Mehr nackte Haut als die Polizei erlaubt? Diese Beamtin behauptet sich gegen Lästermäuler

Veröffentlicht auf 08/04/2020
WERBUNG

Adrienne Koleszár hatte einen anspruchsvollen Job und ein leidenschaftliches Hobby und sah eigentlich kein Problem darin, beides zu kombinieren. Schließlich nutzte sie nur ihre Freizeit für ihr Hobby und vernachlässigte dabei nie die Arbeit. Doch ihre Kollegen sahen das anders, und plötzlich musste sie sich entscheiden. Aber sie wollte weder ihre Karriere aufgeben, noch ihre große Leidenschaft. Schließlich fühlte sie sich in beiden Welten daheim. Aber was war das bloß für ein Hobby, mit dem ihre Kollegen nicht einverstanden waren?

Instagram bedroht Karriere

Nunja, Adrienne war Polizeibeamtin und in ihrer Freizeit erfreute sie eine immer größere Fan-Gemeinde mit ihren Posts auf Instagram. Sie identifizierte sich mit beiden Welten und sah kein Problem darin, sowohl Beamtin, als auch Influencerin zu sein. Sie war weder bereit die Polizeiuniform an den Nagel zu hängen, noch ihre Fans zu enttäuschen. Als ihr Boss sie vor die Wahl stellte, konnte sie es erst nicht glauben. Dann traf sie eine Entscheidung…

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 15.39.11

Instagram bedroht Karriere

Im Dienste der Gesellschaft

Um Adriennes Dilemma zu verstehen, muss man wissen, dass sie ihren Job liebte. Sie arbeitete schon seit Jahren für die Polizei in Sachsens Hauptstadt Dresden und fand, dass sie wichtige Arbeit leistete. Denn Dresden gilt nicht nur als historisches Juwel, sondern leider auch als eine Hochburg für Verbrecher. Weil sie ihren Job gutmachte, sah sie keinen Grund wieso ihr harmloses Freizeitvergnügen ihr in die Quere kommen sollte. Dresden sollte froh sein, dass sie ihre Pflicht als Beamtin so ernst nahm!

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 15.40.30

Im Dienste der Gesellschaft

Körpereinsatz

Als Polizistin im Dienst geht es oft rau zu, insbesondere in der Gegend, in der Adrienne Wache schob. Deswegen gehörte es zu den Grundvoraussetzungen fit zu sein und zu bleiben. Bei ihrer Arbeit war oft Körpereinsatz gefragt. Und gerade als zierliche Frau wollte Adrienne die Verbrecher in ihre Schranken weisen können. Das viele Training fiel ihr jedoch nicht schwer, sie liebte es, im Fitness-Studio Gewichte zu stemmen und an ihrem Körper zu arbeiten. Anders als viele Kollegen war sie körperlich absolut in Bestform. In Zeiten von Instagram und Co. lag es nahe, zur Motivation einige Fotos zu posten. Das taten schließlich alle möglichen Leute. Doch Adrienne hatte keine Ahnung, welche Folgen das für sie haben würde.

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 15.41.31

Körpereinsatz

Erste Schritte

Adrienne begann also ein paar harmlose Fitness-Fotos zu posten und die Fortschritte an ihrem Körper zu dokumentieren. Dazu stellte sie kleine Videos online, in denen sie die korrekte Ausführung der Übungen zeigte. Als attraktive Blondine mit tollem Körper, folgten ihr jedoch bald nicht nur Fitness-Fans. Adrienne geizte nicht mit ihren Reizen, trug Leggings und Crop Tops. Wieso auch nicht? Sie zeigte sich gern, und genoss die Aufmerksamkeit ihrer Follower. Sie hatte bald ein paar tausend Fans und fragte sich, wieviele Leute sie wohl erreichen könnte. Als die Zahl ihrer Fans immer größer wurde, wurden jedoch auch die Kollegen ihrer Polizeiwache aufmerksam…

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 15.44.14

Erste Schritte

Andere Perspektive

Eigentlich gab es nicht viel auszusetzen, Adrienne präsentierte sich nicht auf wilden Partys oder machte fragwürdige Fotos. Sie zeigte sich schlicht als Fitness-Influencerin wie so viele junge Frauen. Außer Selfies und Videos postete sie regelmäßig auch motivierende Sprüche und Gedanken. Im Prinzip war sie also ein Top-Beispiel für eine moderne, junge Frau, die auf ihren Körper achtet. Dazu kommt, dass ihre Fans fasziniert waren von ihrer Arbeit. Immer mal wieder ließ sie durchblicken, dass sie im Dienste der Gesellschaft auf Dresdens Straßen unterwegs war. Für Adrienne war Instagram der Ort, an dem sie abschalten konnte und mit der Welt kommunizieren. Einen Konflikt zu ihrem Job konnte sie nicht erkennen, sie verheimlichte nichts und ab und an sprachen sie nun auch Kollegen auf ihre Beliebtheit in den Sozialen Medien an.

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 15.45.43

Andere Perspektive

Alltagsflucht

Dazu kam Adrienne immer mehr Bestätigung durch ihre virtuellen Freunde. Sie wurde immer professioneller, was die Fotos und Posen anging. Und mit der wachsenden Zahl an Followern, wurden auch große Firmen auf sie aufmerksam und boten ihr Sponsoren-Verträge an. Adrienne freute sich über das gute Nebeneinkommen und sah keinen Grund etwas an ihrem Leben zu ändern.

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 15.47.29

Alltagsflucht

Reisefieber

Auf der anderen Seite hatte sie nun endlich mal genug Mittel, um ausgiebig zu reisen. Sie beschloss also, ihren Traum wahrzumachen und nahm ein halbes Jahr unbezahlten Urlaub vom Polizeidienst. Sie war sich sicher, die Zeit gut mit ihren Sponsoren-Verträgen zu überbrücken. Denn natürlich wollte sie die Reise auch nutzen, um fleißig neue Fotos zu posten. Ihre Kollegen schienen einverstanden, und wünschten ihr eine gute Reise. Also machte sich Adrienne auf ihren Trip rund um die Welt, mit dem guten Gefühl, dass zu Hause ein sicherer Job auf sie wartete.

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 15.48.27

Reisefieber

Horizonterweiterung

Als Polizeibeamtin verdient man eher mager und Adrienne hatte ihr ganzes Leben hart gearbeitet. Man kann sich also vorstellen wie sich diese wohlverdiente Auszeit für sie anfühlte. Wahrscheinlich dachte sie auch das ein oder andere Mal über ihren Job nach. War es das für mich? Will ich wirklich mein ganzes Leben lang Verbrecher jagen? Die Feiheit zu reisen und den Horizont zu erweitern und dafür auch noch bezahlt zu werden, das war wie ein Traum. Sie begann an ihrer bisherigen Perspektive aufs Leben zu zweifeln und fragte sich, ob sie nicht doch für ein anderes Leben bestimmt war. Alles lief so glatt. War das ein Zeichen?

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 15.50.23

Horizonterweiterung

Austauschsjahr

Trotzdem vergaß sie nie, wo sie herkam. Im Gegenteil. Wo auch immer sie sich herutrieb auf der Welt, suchte sie Kontakt zu einheimischen Polizeibeamten und tauschte sich mit ihnen aus. Auch diese Begegnungen teilte sie auf Instagram und bald folgten ihr Polizei-Beamten aus aller Welt, in der Hoffnung, dass sich die hübsche Dresdnerin auch bei ihnen blicken ließ. Da war zum Beispiel Ernesto, der coole Cop aus Miami, der sich nur allzu gern mit ihr ablichten ließ. Dazu gaben ihr die Beamten Einblicke in ihre Arbeit und Privattouren durch ihre Städte. Man könnte meinen, eine tolle Werbung für die Polizei in Dresden. Doch die Kollegen daheim sahen das etwas anders.

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 15.51.37

Austauschsjahr

Rückkehr als Sternchen

Als Adrienne schließlich nach Hause zurückkam, im Gepäck viele tolle Erinnerungen und mit dem Gefühl ein ganz neuer Mensch zu sein, erwartete sie zu Hause eine Überraschung, mit der sie nie gerechnet hätte. Einerseits war da die Erkenntnis nun eine gewisse Berühmtheit erlangt zu haben: Sie hatte über eine halbe Million Follower, Zeitungen meldeten sich bei ihr, und jemand hatte sie zur “Schönsten Polizebeamtin der Welt gekürt”, auf der anderen Seite war da der Empfang ihrer alten Kollegen. Und der war nicht ganz so freudig. Die Dresdner Polizei konnte scheinbar wenig Positives im Rummel um die Beamtin sehen. Plötzlich merkte Adrienne, dass ihre Zweitkarriere Einfluss auf die erste nahm…

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 15.52.38

Rückkehr als Sternchen

Missgunst statt Ruhm

Einerseits war der ganze Ruhm neu für Adrienne, sie lernte gerade erst, sich auch mit negativen Kommentaren auseinanderzusetzen und Instagram kostete immer mehr Zeit. Andererseits hätte sie nie gerechnet, dass ausgerechnet ihre alten Kollegen ihr einen Strich durch die Rechnung machen würden. Trolle im Internet konnte sie händeln, aber das waren die Menschen, mit denen sie einen großen Teil ihres Lebens verbrachte. Sie begann Missgunst zu spüren und bekam erste komsiche Sprüche zu hören. Ihr wurde klar, da braute sich was zusammen auf der Wache.

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 15.54.13

Missgunst statt Ruhm

Vorladung zum Chef

Zuerst bekam Adrienne den Empfang, den sie erwartet hatte, als sie zum ersten Arbeitstag erschien. Ihre Kollegen begrüßten sie freudig und fragten sie nach ihren Erlebnissen. Immerhin kommt es nicht alle Tage vor, dass jemand von einer Weltreise zurückkehrt. Doch dann wurde sie zu einem Gespräch unter “vier Augen” mit ihrem Chef geladen. Adrienne hatte zwar keine Ahnung, was er mit ihr besprechen wollte, aber ein ungutes Gefühl in der Magengegend. Sie vermutete, er würde ihre neu erlangte Berühmtheit ansprechen. Einerseits war ihr klar, dass sie als Beamtin Grenzen einhalten musste, was ihre Präsenz in den sozialen Medien anging. Andererseits fand sie, dass man ihr nichts vorwerfen könne. Sie hatte kein Gesetz gebrochen und sich in jeder hinsicht als “Sauberfrau” präsentiert…

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 15.55.23

Vorladung zum Chef

In der Unterzahl

Tatsächlich begann der Chef mit einer guten Nachricht. Er sagte, dass ihre Arbeit unverzichtbar sei. Nicht nur, weil sie eine gute Beamtin sei, sondern auch weil die Wache chronisch unterbesetzt war. Er erklörte ihr, dass sie rund tausend Beamten bräuchten, um das gesamte Gebiet von Dresden abzudecken. In anderen Worten: Sie wurde vermisst. Sie wurde gebraucht. Adrienne war verwirrt, was wollte ihr der Chef denn nun eigentlich mitteilen? War sie in Schwierigkeiten oder sollte das eine Motivationsrede zum Wiedereinstand sein?

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 15.56.53

In der Unterzahl

Zu freizügig?

Es stellte sich heraus, dass beides stimmte. Die Polizei von Dresden wollte Adrienne unbedingt als Beamtin zurückhaben. Aber einverstanden war sie mit ihrem neuen Lebenswandel nicht. Ihr Boss wurde ziemlich diret und sagte, dass es schlicht nicht angebracht sei, dass sich eine deutsche Polizeibeamtin auf Instagram in knappen Bikinis oder Shorts zeige. Selbst an höherer Stelle sei man auf ihren Account aufmerksam geworden und habe ihn gerügt. Man wollte sie also keineswegs feuern, aber es mussten Konsquenzen gezogen werden. Die Polizei fühlte sich in den Dreck gezogen durch ihren Auftritt in den sozialen Medien. Das musste Adrienne erstmal wegstecken….

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 15.57.38

Zu freizügig?

Das Ultimatum

Der Chef gab bekannt, dass er sich nochmal mit seinen Oberen besprechen würde und schließlich stellte er sie vor eine Entscheidung. Sie konnte entweder weiterarbeiten auf der Wache. Und er hoffte sehr, sie zu behalten. Aber nur unter einer Bedingung: Sie müsse ihren “Nebenjob” aufgeben. Das bedeutete, ihre Fans, ihre Leidenschaft und nicht zuletzt: jede Menge Geld. Adrienne war bedrückt und sagte, sie müsse darüber erstmal in Ruhe nachdenken.

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 15.58.25

Das Ultimatum

Das Dilemma

Sie stand vor einem echten Dilemma. Sie identifizierte sich mit der Arbeit bei der Polizei und hatte hart für diese Karriere gearbeitet. Nicht nur während der Schicht, sie zählte auch all die Stunden im Fitnessstudio zu ihrem Einsatz für den Job. War es wert das aufzugeben für eine unsichere Karriere als Influencerin? Konnte sie sich nachhaltig über den Instagram-Account finanzieren? Und wäre sie damit wirklich glücklich auf Dauer? Schließlich gab ihr die Arbeit als Polizistin auch eine tiefere Bedeutung. Sie machte etwas Gutes für die Gemeinschaft und bekam viel Bestätigung von Freunden, Familie und Kollegen.

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 15.59.17

Das Dilemma

Zeit für eine Entscheidung

Doch die Oberste Polizeibehörde nahm ihr Ultimatum ernst. Sie musste sich entscheiden. Sie hatten ihr als Termin den 10. Dezember genannt, und der rückte immer näher. Sobald sie sich entschieden hätte, würde sie entweder am 1. Januar den alten Job wieder aufnehmen und ein aufregendes Leben zurücklassen, das sie gerade erst schätzen gelernt hatte. Auf der anderen Seite waren das 500000 Follower, die sehnsüchtig auf neue Posts warteten…

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 16.00.20

Zeit für eine Entscheidung

Mysteriöses Verhalten

Schließlich war der Tag der Entscheidun gekommen, und die Fans auf Instagram konnten kaum erwarten, was Adrienne ihnen mitteilen würde. Die Antwort war: Nichts. Sie gab sich geheimnissvoll und postete mysteriöse Fotos auf Instagram. Was bedeuetet das? Dass sie ihre Karriere aufgegeben hatte, oder dass sie den Abschied vob ihren Fans einleitete? Ihre Fans wurden ungeduldig und fragten sich, ob Adrienne sie einfach so enttäuschen würde?

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 16.01.21

Mysteriöses Verhalten

Große Ankündigung

Endlich ließ siech Adrienne bitten und gab ihre Entscheidung bekannt. Sie schrieb: “Das ist es, ich schiebe wieder Dienst.” Oder: “Ich ziehe meine Uniform wieder an.” Oder: “Ich bin wieder in Blau unterwegs”. Außerdem fügte sie hinzu, dass sie sich richtig darauf freue, die Straßen Dresdens sicherer zu machen. Aber würde sie das wirklich durchziehen? Konnte sie diesen anderen Lebensstil, den ihr Instagram versprach, den Ruhm und die Aufmerksamkeit so einfach aufgeben?

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 16.02.11

Große Ankündigung

Die Überraschung

Als das neue Jahr schon begonnen hatte, blieb es ruhig um Adrienne. Ihre Fans hatten sie schon aufgegeben und die Kollegen verhielten sich wieder normal und freundlich. Aber dann kam die Überraschung für alle: Sie postete plötzlich wieder Bilder? Was war los? Ignorierte sie die Mahnung der Polizei einfach? Legte sie es darauf an, gefeuert zu werden? Aber tatsächlich hatte Adrienne ihren Fans etwas verschwiegen…

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 16.03.11

Die Überraschung

Der Kompromiss

Tatsächlich hatte es Adrienne geschafft, einen klugen Kompromiss mit ihren Chefs auszuhandeln. Und zwar durfte sie weiterhin Fotos auf ihrem Account posten, allerdings sollte sie sich vorher Gedanken machen, ob sie auf irgendeine Art mit ihrer Arbeit bei der Polizei in einen Interessenkonflikt geraten könnten. Das bedeutete auch, weniger Haut zeigen. Für Adrienne war das in Ordnung. Hauptsache, sie konnte weiter ihr Leben auf Instagram teilen und dabei Fans wie Sponsoren glücklich machen. Statt in knappen Fitnessklamotten zeigte sie sich jetzt eben eher etwas weniger sexy und ließ die Bikini-Fotos ganz weg.

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 16.04.06

Der Kompromiss

Eifersüchtig

Allerdings stellte sich heraus, dass die Kollegen nicht die einzigen waren, denen Adriennes Ruhm auf die Nerven ging. Kaum hatte sie mit den Polizeiwache alles geklärt und ihre Entscheidung getroffen, gab es schon wieder Ärger. Diesmal war es ihr Freund. Der gab sich jedoch nicht mit einem Kompromiss zufrieden, sondern vermeldete eifersüchtig, dass Adrienne ihre Präsenz in den Sozialen Medien ganz aufzugeben hätte. Er wolle sie nunmal nicht mit Tausenden Männern teilen. Als Adrienne ihm klarmachte, dass sie nicht vorhatte ihre gerade erst wieder gewonnene Leidenschaft aufzugeben, machte er Schluss. Es können eben nicht alle Männer mit erfolgreichen Frauen umgehen. Adrienne postete traurig aber doch zufrieden mit ihrem Entschluss: Das Leben gibt dir nicht immer nur Kirschen.

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 16.05.02

Eifersüchtig

Dankbarkeit

Alles in allem war Adrienne ziemlich zufrieden mit sich selbst. Sie hatte eine tolle Zeit gehabt, für ihren Job und ihre Leidenschaft gekämpft und beides behalten. Sie war dankbar dafür wieviel Möglichkeiten ihr das Leben offenbarte und war stolz auf sich. Man kann es niemals allen recht machen. Doch ihr zufriedener Chef und eine halbe Million Follower auf Instagram, das war doch nicht schlecht. Doch kaum hatte sie sich wieder gefasst, geriet ihr Leben schon wieder aus der Balance. Und dieses Mal lag es nicht in ihrer Macht es selbst zurecht zu rücken…

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 16.05.48

Dankbarkeit

Besorgte Fans

Ihre Fans waren geschockt, als sich Adrienne plötzlich im Krankenhauskittel zeigte. Was war geschehen? Sie kommentierte das Foto mit der Erklärung “Gesundheitsprobleme”. Dazu ihr übliches Lächeln. Die Fans wussten nichts anzufangen mit dieses kryptischen Erklärung und begannen zu spekulieren. Glücklciherweise ließ Adrienne sie nicht allzu lange im Ungewissen und schrieb bald, es handle sich nur um einen kleinen Zwischenfall. Ihr gehe es wieder gut, ja besser denn je. Die gesundheitlichen Probleme hätten ihr nur klar gemacht, wie wertvoll das Leben sei und wie gut es ihr gehe. Kein Wunder, dass Adrienne so viele Herzchen bekommt, ihre positive Haltung steckt einfach an.

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 16.06.52

Besorgte Fans

Die Herausforderung

Wie alle erfolgreichen Influencer kam auch Adrienne nicht darum herum, an der einen oder anderen albernen Challenge teilzunnehmen. Auf diese Weise wird man eben viral. Aber die “Ten years challenge” zeigt nicht nur, dass der Influencer sich selbst nicht so ernst nimmt, sie feiert auch den Erfolg. Denn es geht eben darum, zu präsentieren, wie man sich in den letzten zehn Jahren verändert hat. Adrienne nahm die Herausforderung an und postete ein Bild aus der Zeit, als sie noch nichttäglich trainierte und ein wenig unscheinbarer aussah. Die Fans liebten sie für die Ehrlichkeit. Erfolg auf der ganzen Linie!

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 16.08.04

Die Herausforderung

Starke Frau, starker Mann

Das einzige, was jetzt noch fehllte zum Glück, war ein Mann an ihrer Seite. Und tatsächlich sollte es nicht lange dauern, bis eine weitere Liebe in ihr Leben traf. Und dieses Mal handelte es sich um einen Mann, dem es nichts ausmachte, dass sie 622 000 Follower hatte. Im Gegenteil, er war stolz auf sie und bewunderte sie für ihr Talent, aus allem das Beste zu ziehen. Zu dem ersten Bild, mit dem Adrienne den neuen Mann an ihrer Seite vorstellte, schrieb sie: “Love for president.” Sieht so aus, als ob alles nach Plan läuft für “die schönste Polizistin der Welt”. Manchmal muss man eben einfach nur an sich selbst glauben, anstatt sich von anderen herunterziehen zu lassen.

Bildschirmfoto 2020 08 02 Um 16.09.55

Starke Frau, starker Mann

WERBUNG