Von wegen Hexe: Diese Stars verzaubern uns mit ihren Kupferschöpfen

Veröffentlicht auf 04/05/2021
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Rothaarige haben keine Seele, sind Hexen oder direkt mit dem Teufel verwandt: Die Liste der Vorurteile gegen Menschen mit roten Haaren ist ebenso lang wie abstrus und ein weiteres Indiz für die Angst der Masse vor der “Andersartigkeit”. Schließlich sind naturrote Haare super selten. Nur 1-2 Prozent der Weltbevölkerung darf sich selbst als “Redhead” bezeichnen. Dabei ist die Palette an Rottönen groß. Sie beginnt bei einem hellen Erdbeerblond, reicht über leuchtendes Orangerot, bis zu einem dunklen Kupferbraun.

Amy Adams

Amy Lou Adams kam 1974 als Tochter eines Soldaten auf einem US-Luftwaffenstützpunkt in Italien zur Welt und wuchs im rauen Colorado auf – mit sechs Brüdern! Schon während ihrer Jugend in einer gläubigen Mormonenfamilie nahm sie Ballettunterricht und spielte Theater. Doch es zog sie zum Film. 1999 war die Rothaarige mit den ausdrucksstarken Augen “Gnadenlos schön” – so lautete der Titel ihres ersten Kinofilms, der ihr Schicksal besiegeln sollte. In der Satire auf US-Schönheitswettbewerbe buhlte sie mit Kollegin Kirsten Dunst um ein Miss-Krönchen. Ihr mütterlicher Co-Star Kirstie Alley drängte sie, ihr Glück in Los Angeles zu versuchen. Vorallem ihr bemerkenswerter Auftritt in “Big Eyes” (2014) an der Seite von Christoph Waltz bleibt lange in Erinnerung: In “Big Eyes” spielt Amy eine frisch geschiedene Mutter, deren künstlerische Begabung von ihrem neuen Mann gnadenlos ausgebeutet wird. Doch Amy, die Frau mit den großen Augen, die hier auch noch als Malerin großäugiger Kinder brilliert, schlägt zurück – dafür gab es einen Golden Globe und eine weitere Oscar-Nominierung.

Amy Adams

Amy Adams

Bryce Dallas Howard

Ganz schwierige Sache: das Kind eines berühmten Hollywoodstars sein. Und selbst einen Hang zum Showbiz haben. Das kann eigentlich nur Probleme bereiten. Entweder erwarten alle besonders viel (und beäugen dich dazu kritisch). Oder du kämpfst ständig gegen das Gefühl, dass du hier gerade hofiert wirst statt nach deiner Leistung beurteilt zu werden. Bryce Howard ist eines der Beispiele, die da Mut machen können. Denn die zierliche Frau mit dem Hang zu wechselnden Haarfarben hat ihren eigenen Weg auf die Sonnenseite der Filmwelt gefunden – und sich dabei kaum im Schatten ihres großen Vaters ausgeruht.

Bryce Dallas Howard

Bryce Dallas Howard

Alyson Hannigan

Im Kino wurde Alyson einem breiteren Publikum vor allem durch die Filmreihe “American Pie” bekannt. Unvergessen ist auch der wohl bekannteste Satz ihrer Filmfigur Michelle: “Und einmal im Ferienlager …” Insgesamt vier Mal schlüpfte sie schon in die Rolle der Michelle Flaherty – zuletzt sah man sie im Jahr 2012 in “American Pie – Das Klassentreffen”, inzwischen erwachsen geworden mit Mann und Kind. Alyson selbst nahm sich nach dem Ende von “How I Met Your Mother” eine Art Babypause, bis sie 2016 wieder auf den Bildschirmen zu sehen war. Mit Filmen wie “Do You Take This Man” oder der Realverfilmung von der Disney-Serie “Kim Possible” konnte Alyson ein paar Filmrollen ergattern. Aber auch als Moderatorin versuchte sie sich 2017 in der Magier-Sendung “Penn + Teller: Fool Us!”.

Alyson Hannigan

Alyson Hannigan

Emma Watson

“Ist es nicht großartig, die Regeln zu brechen?” – “Wer bist du und was hast du mit Hermine gemacht?” Dieser Wortwechsel von Emma Watson und Rupert Grint aus dem “Harry Potter”-Film “Der Orden des Phönix” von 2007 sagt schon viel darüber aus, wie die energische junge Miss Watson von der Welt wahrgenommen wird. Und die Filmrolle als überkorrekte Zauberschulstreberin Hermine Granger, mit der Emma Watson im Jahr 2001 schlagartig berühmt wurde, weist sogar ein paar Parallelen zur eigenen Biografie auf. Trotzdem, nur auf diese eine Figur ein Leben lang reduziert zu werden, davor grauste es Emma lange Zeit. Doch inzwischen muss sie sich darüber keine Sorgen mehr machen.

Emma Watson

Emma Watson

Famke Janssen

Was Famke ebenso gut steht: Den Mund aufmachen, wenn ihr etwas nicht passt. So äußerte sich die Schauspielerin mehrmals empört darüber, dass es Frauen, besonders Frauen in zunehmendem Alter, in Hollywood so viel schwerer haben als Männer. Während es Frauen in den 20er- und 30-Jahren erlaubt war “clever, lustig, ausgefallen, dramatisch oder was auch immer zu sein”, ist das, so Famke, heute “ganz klar” nicht mehr der Fall. Anlass dieser Äußerungen war Famke Janssens Frustration, dass sie in “X-Men: Apocalypse” nicht mehr mit von der Partie war. Die britische Schauspielerin übernahm die Rolle der jungen Jean Grey – Famke war raus. Ihr Ärger ist verständlich, aber nichtsdestotrotz muss Famke vor schwindenden Rollenangeboten keine Angst haben, sie ist nach wie vor gut im Geschäft.

Famke Janssen

Famke Janssen

Isla Fisher

1994 gelingt ihr ein Coup, der der Anfang ihrer Karriere sein soll: Sie ergattert in Australiens bekanntester Serie “Home + Away” die Rolle der Shannon Reed und führt ihren Charakter drei Jahre lang durch die unterschiedlichsten Lebenssituationen eines Teenagers. Zu diesem Zeitpunkt ist der quirlige Rotschopf bereits ein Star, nicht nur in Australien, sondern auch in England. 1997 zieht es Isla nach London, von wo aus sie ständig nach Paris pendelt, um dort die Theaterschule “Jacques Lecoq School” zu besuchen. Sie liebt die Abwechslung: Während sie Auftritte in englischen Miniserien (unter anderem mit Keira Knightley) hat, nimmt sie in Paris Unterricht in den Fächern “Pantomime” und “Commedia dell’ arte” und verlässt die Schule später als “ausgelernter Clown”. Der attraktive Rotschopf kann sich vor männlichen Verehrern nicht retten, als er sich auf einer Party in den frechen Komiker Sacha Baron Cohen verliebt. Mit ihm zieht Isla nach Los Angeles.

Isla Fisher

Isla Fisher

Evan Rachel Wood

Erstmals großes Kritikerlob konnte Evan für den 2003 erschienenen Film “Dreizehn” einheimsen. Ihre Darstellung der 13-jährigen Schülerin Tracy, die von der Musterschülerin zum Problemkind mutiert und sich Alkohol, Drogen und Sex hingibt, überzeugte auf ganzer Linie. Sie wurde sogar neben Hollywood-Größen wie Nicole Kidman und Uma Thurman als beste Hauptdarstellerin für den Golden Globe nominiert. Evan war ganz oben angekommen und bewies mit ihren herausragenden Leistungen in Mickey Rourkes großem Comeback-Film “The Wrestler – Ruhm, Liebe, Schmerz”, in Woody Allens “Whatever Works – Liebe sich wer kann”, im Politdrama “The Ides of March – Tage des Verrats” und in der Horror-Fantasy-Serie “True Blood”, dass sie genau dort auch hingehört. Seit 2016 glänzt Rachel mit einer Hauptrolle in der Science-Fiction-Western-Serie “Westworld” – es geht also stets weiter bergauf für die hübsche Schauspielerin.

Evan Rachel Wood

Evan Rachel Wood

Julia Roberts

Ob strahlend schön in der Lancôme-Werbung oder natürlich in Hollywood-Blockbustern: Die Frohnatur aus den Südstaaten ist der ultimative Kumpeltyp, der auch im Abendkleid umwerfend aussieht. Vor allem ihr Lachen ist legendär. Julia Roberts ist weder Femme Fatale noch Sexbombe, und trotzdem magisch anziehend. Und sie ist eine der wenigen Star-Schauspielerinnen, die auf dem Teppich geblieben sind. Eine Putzfrau? Hat sie nicht. Chauffeur? Fehlanzeige. Und der einzige Star, der damals zu ihrer unspektakulären Hochzeitsfeier mit Danny Moder geladen war, ist Bruce Willis. “Ich koche gerne, liebe Tiere und engagiere mich für krebskranke Kinder. Ich bin eine ganz gewöhnliche Frau mit einem außergewöhnlichen Job”, sagte sie ganz gelassen.

Julia Roberts

Julia Roberts

Kate Mara

Kate Mara konnte sich durch einige Gastauftritte in Serien und kleineren Rollen in Filmen zur gefragten Schauspielerin hocharbeiten. Doch der große Ruhm kam erst mit “House of Cards”. Der sei ihr aber auch gegönnt, denn die ältere Schwester von Schauspielerin Rooney Mara arbeitet nicht erst seit gestern an ihrer Karriere. Schon als Kind trat sie in Schulmusicals auf, besuchte Theaterschulen für Kinder und bewarb sich nach dem Schulabschluss schließlich an der renommierten “Tisch School of the Arts”. Studiert hat Kate dort allerdings nie, da sie, obwohl sie angenommen wurde, lieber ihre Karriere als Schauspielerin verfolgen wollte.

Kate Mara

Kate Mara

Michelle Trachtenberg

Der Karriere wegen zog Michelle Trachtenberg nach der Scheidung ihrer Eltern von New York nach Los Angeles. Dort angekommen ergatterte das talentierte Mädchen erste Rollen im TV. Drei Jahre war sie in der Seifenoper “All My Children” zu sehen, ehe sie 1996 ihre erste Hauptrolle in “Harriet, die kleine Detektivin” spielte. Den Durchbruch schaffte Michelle Trachtenberg, damals gerade einmal 15 Jahre alt, als Buffys kleine Schwester Dawn in Joss Whedons Meisterwerk “Buffy – Im Bann der Dämonen”. Nach dem Aus der legendären Vampirserie sah man Michelle mit kleinen Auftritten in Serien wie “Six Feet Under”, “Dr. House” und “Criminal Intent – Verbrechen im Visier”, ehe sie von 2008 bis 2012 in ihrer zweiten großen Rolle glänzte. In der US-Serie “Gossip Girl” mischte sie als Bösewicht Georgina Sparks die verwöhnten Teenager der New Yorker Upper East Side auf.

Michelle Trachtenberg

Michelle Trachtenberg

Cassidy Freeman

Ihre schauspielerische Karriere begann 2006 mit dem preisgekrönten Kurzfilm Razor Sharp, in welchem sie die Veronica Sharpe spielte. 2008 erhielt sie die Rolle der Tess Mercer in der Fernsehserie Smallville, welche sie bis zum Ende der Serie im Mai 2011 verkörperte.Außerdem spielte sie 2010 die Hauptrolle in dem Horrorfilm YellowBrickRoad, in welchem sie zusätzlich als ausführende Produzentin agierte. 2012 war sie in der Fernsehserie Vampire Diaries als Sage zu sehen. Ebenso hatte sie zwischen 2012 und 2017 in insgesamt sechs Staffeln, die Hauptrolle der Cady Longmire, die Tochter der von Robert Taylor dargestellten Figur, in der Krimiserie Longmire inne.

Cassidy Freeman

Cassidy Freeman

Debra Messing

Wer hätte das gedacht? Debra Messing ist nicht nur eine der lustigsten Frauen im Filmgeschäft, sie hat auch einiges im Kopf. Bevor sie als Schauspielerin durchstartete, studierte sie Theaterwissenschaften und schloss ihr Studium mit Auszeichnung ab. Anschließend ergatterte sie einen der heiß begehrten Plätze im Graduate Acting Program der “New York University”. Doch trotz ihres schauspielerischen Talents verpatzte Debra Messing ihr erstes Vorsprechen für eine Comedyserie. “Mein Agent sagte mir dann, dass ich zu laut gesprochen hatte. Ich dachte offensichtlich, dass ich für ein Theater mit 6000 Sitzen schreien musste. Außerdem fanden alle, dass ich so viel Make-up trug, dass ich aussah, als ob ich bereit für Kabuki-Theater sei. Natürlich bekam ich diesen Job nicht …”, gestand sie lachend im interview mit der “New York Post.”

Debra Messing

Debra Messing

Emma Roberts

Offiziell berühmt wurde Emma Roberts in den USA 2004 mit der Teenie-Serie “Unfabulous” auf dem Jugendsender “Nickelodeon”. Für denselben Sender arbeitete auch Britney Spears’ kleine Schwester Jamie Lynn Spears – weshalb Emma und Jamie Lynn gute Freundinnen wurden. Etwa zur selben Zeit wagte Emma auch erste Schritte ins Musikgeschäft. Ihr erster Song “If I Had It My Way” war Teil des Soundtracks für den Disneyfilm “Die Eisprinzessin”. Emmas Album “Unfabulous and More: Emma Roberts” wurde auch in den Soundtrack zur Serie eingebunden.

Emma Roberts

Emma Roberts

Karen Gillian

Während ihrer Zeit auf der Uni modelte die angehende Schauspielerin – ein netter Nebenjob, um sich was dazuzuverdienen, doch ihr Ziel, es ins Fernsehen und auf die große Leinwand zu schaffen, verlor sie nie aus den Augen. Und es lief gut für die talentierte Schottin. Noch bevor sie ihr Studium abgeschlossen hatte, ergatterte sie ihre erste Rolle in der TV-Serie “Rebus”. Nach einem Auftritt im Fernsehfilm “Stacked” konnte Karen Gillan dann endlich die Rolle an Land ziehen, die sie berühmt machen sollte. In der britischen Kultserie “Doctor Who” spielte sie für 36 Episoden die Rolle der Amy Pond.

Karen Gillian

Karen Gillian

Kirsten Dunst

Schauspielerin Kirsten Dunst musste erst einmal lernen, mit dem Rummel um ihre Person umzugehen. Ihre Leidenschaft gilt der Schauspielerei, gleichzeitig haderte die hübsche Blonde mit den deutschen Wurzeln immer wieder mit ihrem Schicksal. Für ein Leben im Rampenlicht schien sie nicht gemacht – sie drohte sogar an den hohen Ansprüchen der Glitzerwelt zu zerbrechen und hatte mit Depressionen zu kämpfen. Dabei ist Kirsten eigentlich schon seit Kindertagen ein Vollprofi: Bereits im Alter von drei Jahren spielte sie in einem Werbespot mit. Ihre erste Kinorolle ließ nicht lange auf sich warten: Im Jahr 1989 gab sie in “New Yorker Geschichten” ihr Leinwanddebüt.

Kirsten Dunst

Kirsten Dunst

Kate Winslet

Kate Winslet erlangte den Status eines bekannten Namens, nachdem sie in der Titanic mitgespielt hatte. Seitdem hat sie viele Nominierungen und Auszeichnungen erhalten. Sie hat sogar einen Oscar für “The Reader” mit nach Hause genommen. Sie stellt sicher, dass sie das beste Vorbild ist, das sie sein kann, und hat sich gegen plastische Operationen ausgesprochen. Anscheinend hat die Schauspielerin sogar Zeitschriften angewiesen, ihre Falten auf Fotos nicht zu entfernen!

Kate Winslet

Kate Winslet

Lauren Ambrose

Die Schauspielkarriere von Lauren Ambrose beginnt am New Yorker Theater, wo sie hauptsächlich in Off-Broadway-Stücken auf der Bühne steht. Doch schnell wird sie auch für Gastauftritte in Film und Fernsehen gebucht und erscheint in Law & Order (1992, 1993, 1998) und fünf Episoden von Party of Five (1999). Kleine Auftritte hat sie in den Komödien In & Out mit Kevin Kline (1995) und Can’t Hardly Wait (1998) mit Jennifer Love Hewitt. Der Durchbruch kommt als Ambrose die Hauptrolle in der HBO-Serie Six Feet Under übernimmt. Von 2001 bis 2005 spielt sie die Rolle der jüngsten Tochter einer Beerdingungsunternehmer-Familie, Claire Fisher. Für ihre Leistung wird sie für zahlreiche Auszeichnungen nominiert, darunter 2002 und 2003 den Emmy. Als bestes Ensemble gewinnen die Serienhauptdarsteller 2003 und 2004 den Screen Actors Guild Award.

Lauren Ambrose

Lauren Ambrose

Lindsay Lohan

Schon als Dreijährige drehte der Rotschopf aus New York Werbespots. Mit elf Jahren debütierte sie dann in Disneys ‘Ein Zwilling kommt selten allein’ auf der Kinoleinwand und avancierte ein paar Jahre später mit der Komödie ‘Freaky Friday – Ein voll verrückter Freitag’ zu Hollywoods neuem Liebling. Filme wie ‘Bekenntnisse einer Highschool-Diva’ und der Kultklassiker ‘Girls Club – Vorsicht bissig!’ zementierten sie als Königin der Teenie-Komödien. Das Multitalent startete auf dem Gipfel seines Erfolgs gleich noch eine Musikkarriere und legte mit ‘Speak’ ein beachtliches Debüt-Album hin, das mit Platin ausgezeichnet wurde. Doch der Ruhm schien ihr irgendwann zu viel zu werden. Immer wieder sorgte Lindsay für Negativ-Schlagzeilen: Sie verschwendete ihr Geld beim Powershopping, zahllose Affären pflasterten ihren Weg, oft sichtete man sie als volltrunkenes Party-Girl im Dunstkreis von Paris Hilton.

Lindsey Lohan

Lindsey Lohan

Sophie Turner

Doch Sophie Turner kann nicht nur Science-Fiction und Action. 2017 war sie mit gleich drei Filmen in den Kinos vertreten, die das ganze Spektrum ihres schauspielerischen Könnens zeigten. Im Drama “Alone” spielte Sophie Turner eine rebellische Teenagerin, die Bekanntschaft mit einem traumatisierten Kriegsheimkehrer macht. Ebenso heftigen Stoff erzählte der Film “Huntsville”, in dem Sophie als Josie das Leben eines weitaus älteren, gelangweilten Mannes ordentlich durcheinander bringt. “Time Freak”, der dritte Film von Sophie Turner in 2017, ist eine Science-Fiction-Story. Zugegeben, alles keine aufwendigen, superteuren Blockbuster, die Millionen Zuschauer in die Kinos locken, doch der aufstrebende Star wird seinen Weg schon gehen.

Sophie Turner

Sophie Turner

Melanie Mae

Melanie Mae ist 1077 in Texas geboren und ist ein talentiertes Model mit mehr als 99.000 Instagram-Followern. Sie hat sich als Influencerin und mit ihrer Liebe zur Pizza einen Namen gemacht. Manchmal als “Mermaid of the Mountain” bezeichnet, hat sie gesagt, dass die Sonne und die Erde nicht so viele Netzhäute verbrannt haben wie sie! Im Laufe ihrer Karriere spielte sie in erfolgreichen Filmen wie “The Divergent Series: Insurgent”, “Jupiter Ascending” und “Transformers: Age of Extinction”.

Melanie Mae

Melanie Mae

Renee Olstead

Olstead ist die Tochter von Christopher Eric Olstead und Rebecca Lynn Jeffries. Mit dem Singen begann sie in ihrer frühesten Kindheit. Sie sang die im Radio gespielten Songs mit, ohne dabei Musikunterricht zu nehmen. Mit acht Jahren begann sie mit dem Drehen von Filmen und Werbespots. Olstead hatte kleinere Rollen, unter anderem in End of Days (1999) mit Arnold Schwarzenegger in der Hauptrolle oder als junge Nachbarsfreundin von Jennifer Garner im Film 30 über Nacht (2004). Von 2002 bis 2006 trat sie in der TV-Sitcom Still Standing als Lauren auf. Nachdem sie von 2008 bis 2013 die Madison Cooperstein in der US-Drama-Serie The Secret Life of the American Teenager spielte, bekam sie im April 2012 die Hauptrolle der Kaitlan in A.D. Calvo’s Horror-Thriller The Midnight Game.

Renee Olstead

Renee Olstead

Rachel McAdams

“Wie ein einziger Tag” markierte McAdams Wandlung zur Charakterschauspielerin und wurde nicht nur mit unzähligen Award-Nominierungen belohnt sondern auch von der anspruchsvollen “New York Times” gepriesen. Es folgten einige andere erfolgreiche Filme, bis sich die Schauspielerin aber 2006 erst mal von der Bildfläche verabschiedete, um sich auf ihr Privatleben zu konzentrieren. Allzu lange wollte sie der Schauspielerei dann aber wohl doch nicht fern bleiben: Schon 2009 meldete sich Rachel McAdams wieder zurück und konnte Publikum und Kritiker mit Filmen wie “State of Play – Stand der Dinge”, “Die Frau des Zeitreisenden” oder ihrer Rolle in der Serie “True Detective” überzeugen. Und nicht nur das: 2016 wurde sie für ihre Rolle in “Spotlight” sogar für einen Oscar nominiert. Bei Rachel McAdams ist der Vorhang also wohl noch lange nicht gefallen!

Rachel McAdams

Rachel McAdams

Rose Leslie

Ygritte und Jon – das ging nicht gut aus in Staffel fünf. Verfeindete Völker, Enttäuschung, Tod. Rose und Jon, die zusammen eine wunderbare Chemie haben, die sich necken und auf die Castmitglieder große Stücke setzen, werden es hoffentlich besser hinbekommen. Auch wenn der große Ruhm des Kit Harington schon mit sich brachte, dass es ein halbes Jahr nach der schottischen Sommerhochzeit böse Gerüchte über eine Affäre mit einem russischen Model gab, die Harington seiner Rose verheimlichen soll.

Rose Leslie

Rose Leslie

Natalya Rudakova

Rudakova gab in dem französisch-US-amerikanischen Actionfilm Transporter 3 ihr Filmdebüt. Dort spielt sie als Valentina Tomilenko an der Seite von Auftragsfahrer und Titelheld Frank Martin (Jason Statham) die weibliche Hauptrolle. Sie wurde von Drehbuchautor und Produzent Luc Besson in New York beim Überqueren einer Straße entdeckt. Die Dreharbeiten zum Film begannen wenige Schauspielunterrichtsstunden später.

Natalya Rudakova

Natalya Rudakova

Julianne Moore

Julianne Moore ist schon ein eigenartiger Fall: In einem Moment ist sie glamouröser als eine Handvoll Swarovski-Steine. Im nächsten ein unscheinbares Mauerblümchen. Mit Nicole Kidman oder Julia Roberts hält sie locker mit, obwohl viele bis vor Kurzem nicht mal ihren Namen kannten. Als Männerfantasie funktioniert sie trotz roter Mähne schon mal gar nicht, dafür gibt es Cameron Diaz oder Heather Graham. Doch für die sanfte Julianne Moore geht das in Ordnung: Sie sucht sich einfach in aller Ruhe fern vom wilden Jetset-Leben die besten Drehbücher aus.

Julianne Moore

Julianne Moore

Nicole Kidman

Es gibt nicht viele Akteurinnen, die in einer kurzen Filmsequenz ihr gesamtes Können zeigen können. Nicole Kidman ist so eine. Ob sie wie auf Knopfdruck Tränen fließen lässt oder spitzbübisch aus vollem Herzen lacht, sie spielt alle Gefühle mit ergreifender Wahrhaftigkeit. Im schrillen 2-Sekunden-Schrei am Anfang des Mysterythrillers ‘The Others’ – sie erwacht da gerade aus einem Alptraum – steckt mehr Schauspielkunst als ein Dutzend Nachwuchs-Starlets zusammen in ihrer Karriere auf die Leinwand bringen.

Nicole Kidman

Nicole Kidman

Angelica Bridges

Angelica Jo Bridges (* 20. November 1970 in Harrisonville, Missouri) ist eine US-amerikanische Schauspielerin und Fotomodel. Bridges wirkte 1997 im Musikvideo zu When Susannah Cries des norwegischen Sängers Espen Lind mit. Sie war einige Male auf dem Titelblatt der Männerzeitschrift Maxim zu sehen. Bridges war von 2002 bis 2007 mit dem kanadischen Eishockeyspieler Sheldon Souray verheiratet. Aus dieser Ehe entstammt eine gemeinsame Tochter (* 2003).

Angelica Bridges

Angelica Bridges

Alyssa Sutherland

Den Sieg eines Model Wettbewerbs einer Mädchenzeitschrift weiß die damals 15-jährige Australierin 1997 zu nutzen und landet schnell lukrative Jobs für große Designer und Zeitschriften. Lange arbeitet sie äußerst erfolgreich als Model bevor es sie vor die Filmkamera zieht. Sie ist heute am besten dafür bekannt, Aslaug, die Frau von Ragnar Lodbork, in Vikings zu spielen. Sutherlands Schauspielkarriere umfasst Rollen in den Filmen Der Teufel Trägt Prada, Day on Fire, Don’t Look Up und Arbitrage sowie in den Fernsehserien New Amsterdam, Timeless, The Mist und Vikings.

Alyssa Sutherland

Alyssa Sutherland

Alexina Graham

Die Britin Alexina Graham ist der neueste Engel in der Riege von Victoria’s Secret. Das 29 Jahre alte Model, das bereits vergangenes Jahr Teil der prestigeträchtigen Fashion-Show des Unterwäsche-Giganten in New York City war, wurde nun auch offiziell als ständiges Mitglied bestätigt. Damit stößt es zu den ebenfalls gerade erst verkündeten „Neu-Engeln“ Barbara Palvin und Jasmine Tookes und wird außerdem das erste rothaarige Model, dem die besondere Ehre zuteil wird.

Alexina Graham

Alexina Graham

Geri Halliwell

So “spicy”, wie es für Geri schon in jungen Jahren los ging, wurde es später dann auch in ihrer Gesangskarriere: Mit 22 sah sie eine Anzeige der Zeitschrift “The Stage”, ergriff die Gelegenheit beim Schopf und wurde als Mitglied der “Spice Girls” ausgewählt. Die Richtung, in die ihr damaliges Management sie lenken wollte, gefiel Victoria Beckham, Melanie Brown, Emma Bunton, Melanie Chisholm und Geri allerdings gar nicht – und so machten sich die fünf Mädels bepackt mit Demo-CDs und ein paar einstudierten Choreographien auf die Suche nach einem neuen Management – um richtig durchzustarten.

Geri Halliwell

Geri Halliwell

Kate Walsh

Als jüngstes von fünf Kindern einer italienischstämmigen Amerikanerin und eines Iren lernte Kate früh, sich ihren Weg zwischen den beiden Schwestern und den Brüdern Sean und Joe hindurch zu bahnen: “In meiner Familie sind alle sehr ausdrucksstark. Niemand hält sich zurück.” In der Schule gab sie gern den Clown: Als Zwölfjährige ließ sie sich von Freunden sogar dazu anstacheln, mit einer Rose zwischen den Zähnen auf dem Lehrerpult zu tanzen – die Schauspielerei lag ihr ganz offensichtlich im Blut.

Kate Walsh

Kate Walsh

Lana Del Rey

Mit Songs wie “Blue Jeans”, “Summertime Sadness”, “Music to Watch Boys To”, “Love”, “Lust for Life” (feat. The Weeknd) und “Coachella – Woodstock In My Mind” sang sich Lana Del Rey in die Herzen ihrer Fans und der Musikpresse. Doch die Amerikanerin hat mehr erlebt als “nur” eine weltweit erfolgreiche Sängerin zu sein. Jahrelang kämpfte sie gegen ihre Alkoholsucht, wie sie 2012 der Zeitschrift GQ in einem Interview verriet. “Früher war ich eine große Trinkerin. Ich trank jeden Tag und ich trank alleine. Ich hielt das alles für unheimlich cool. Es waren wilde Jahre. Alkohol war die erste Liebe meines Lebens. Meine Eltern machten sich große Sorgen, ich war besorgt. Als ich das Trinken mehr mochte als alles andere, wusste ich, dass ich ein Problem hatte. Ich dachte nur: ‘Ich bin gef***t, ich bin total gef***t!’ Am Anfang war es total aufregend, meine dunkle Seite zu entdecken, aber man darf die dunkle Seite nicht gewinnen lassen. Der Alkohol war das Schlimmste, was mir je passiert ist.”

Lana Del Rey

Lana Del Rey

Jessica Chastain

Jessica ist das beste Beispiel dafür, dass Schönheit und Talent in Hollywood oft nicht ausreichen, um Erfolg zu haben. “Es gehört immer Glück dazu. Aber es braucht auch Vorbereitung. Ich war vorbereitet, als das Glück zuschlug”, sagt sie. Vorbereitet hat Jessica sich, seit sie im Alter von sieben Jahren das erste Mal im Theater war und instinktiv wusste, dass sie auch auf die Bühne gehörte. Ein ungewöhnlicher Wunsch für die Tochter einer Köchin und eines Feuerwehrmanns aus einem kleinen Ort in Kalifornien. Ihre Oma war es, die die Künstlerin in ihr förderte, ihr Ballettstunden zahlte und sogar beim Umzug nach New York fürs Schauspielstudium mitanpackte. Ein Studium an der renommierten Schauspielschule Juilliard, das Jessica überhaupt nur dank eines von Hollywoodstar Robin Williams gestifteten Stipendiums finanzieren konnte.

Jessica Chastain

Jessica Chastain

Tami Erin

Schauspielerin Tami Erin gelang der große Durchbruch als „Pippi Langstrumpf“ im gleichnamigen US-Film. Heute ist die Schauspielerin allerdings in einem etwas anderen Genre unterwegs …Mit süßen Sommersprossen, roten Haaren und dem Schalk im Nacken begeistert die Kinderheldin „Pippi Langstrumpf“ heute noch Groß und Klein. Für die US-Version des schwedischen Originals „Pippi Langstrumpfs neueste Streiche“ stand 1988 die Schauspielerin Tami Erin (43) vor der Kamera. In einem groß angelegten internationalen Casting hat sich die US-Amerikanerin damals gegenüber 8.000 Bewerberinnen durchgesetzt.

Tami Erin

Tami Erin

Lily Cole

Erste Erfahrungen machte Lily 2007 an der Seite von Rupert Everett in der Internatskomödie “Die Girls von St. Trinian” und 2009 im Fashiondrama “Rage” mit Jude Law. Dank “Das Kabinett des Dr. Parnassus” ist sie auf dem besten Weg, eine Charakterdarstellerin zu werden. In dem ambitionierten Fantasyfilm verfällt sie Heath Ledger, der in seiner letzten Rolle einen Lebemann spielt. Mit Heath habe sie sich prima verstanden, sagt Lily, die Nachricht von seinem plötzlichen Tod sei ein Schock gewesen: “Ich habe nur noch geweint.” Doch sie biss die Zähne zusammen und drehte weiter. Regisseur Terry Gilliam schwärmt in den höchsten Tönen von ihrer Professionalität: “Sie sieht nicht nur klasse aus, sondern ist auch unglaublich intelligent und versteht, worauf es ankommt. Sie kann es im Filmbiz ganz nach oben schaffen.”

Lily Cole

Lily Cole

Rihanna

Doch trotz all ihrer Talente gehört das Herz von Rihanna eindeutig der Musik. Nach ihrem dritten Album “Good Girl Gone Bad” geht es für die Sängerin ganz groß weiter. An ihrem vierten Album “Rated R” schrieb sie erstmals selbst mit, sogar das Konzept des Albums hat nicht ihre Plattenfirma, sondern sie selbst entwickelt. Und dann ging es richtig los: Rihanna schaffte es, jedes Jahr ein neues Album herauszubringen – und das vier Jahre in Folge, ihr siebtes Album “Unapologetic” erscheint im November 2012. Die erste Single: “Diamonds”. Der Song erreichte in über 20 Ländern, darunter Deutschland, Österreich, Frankreich und Großbritannien die Spitze der Charts. Und damit stellte sie einen neuen Rekord auf: Rihanna ist zu diesem Zeitpunkt die erste nicht-deutsche Künstlerin, die mit insgesamt fünf Singles auf Platz 1 der Singlecharts klettern konnte.

Rihanna

Rihanna

Alicia Witt

Zugegeben, die Zombie-Apokalypse scheint eine Männer-Domäne zu sein, zumindest, wenn es um die Einführung neuer Bösewichte in “The Walking Dead” geht. Umso interessanter, dass mit Paula (Alicia Witt, 40) in der gestrigen Folge tatsächlich eine neue starke Frauenfigur ihren Auftritt hatte. Viel Zeit, ihr Potenzial auszuschöpfen, hatte Witt allerdings nicht, schon am Ende musste sie nach einer fulminanten Episode das Zeitliche segnen. Dramatisch findet die 40-Jährige das nicht. “Es war eine der besten Erfahrungen, die ich in meinem Leben gemacht habe”, schwärmt sie im Interview mit “Entertainment Weekly”. Außerdem habe sie mit ihrer Lieblings-Schauspielerin Melissa McBride (spielt in der Serie Carol) drehen dürfen.

Alicia Witt

Alicia Witt

Analeigh Tipton

In den USA läuft bereits die neunte Staffel der beliebten Comedyserie “The Big Bang Theory”. Wie “The Hollywood Reporter” nun berichtet, wird der Originalcast um Analeigh Tipton (26, “Crazy, Stupid, Love”) ergänzt. Tipton, die auch in der elften Staffel von “America’s NÄCHSTE Topmodel” zu sehen war, spielte sich in der Folge “Dessous auf der Oberleitung” vor einigen Jahren bereits selbst. Die beiden Schauspieler befinden sich mit ihrem Gastauftritt in guter Gesellschaft, denn auch Stars wie Leonard Nimoy, Buzz Aldrine, Sara Gilbert, Stephen Hawking, Will Wheaton und einige andere haben bereits in der Serie mitgespielt.

Analeigh Tipton

Analeigh Tipton

Claire Danes

Ob sich Claire Danes wohl je geärgert hat, die Hauptrolle im größten Film aller Zeiten ausgeschlagen zu haben? 1997 hatte Regisseur James Cameron der New Yorkerin die Rolle der Rose DeWitt Bukater in “Titanic” angeboten, doch Claire lehnte ab. Sie sei nach dem Dreh von “William Shakespeares Romeo + Julia” zu ausgelaugt, so Claire. Außerdem habe sie Angst, von Filmpartner und damaligen Mädchenschwarm Leonardo DiCaprio, mit dem sie auch in der Verfilmung des wohl klassischsten Stückes der Welt gespielt hatte, nicht loszukommen.

Claire Danes

Claire Danes

Cynthia Nixon

Leise, aber glanzvoll ist der Weg der Cynthia Nixon. Den meisten ist sie als Miranda Hobbes aus “Sex and the City” bekannt, dabei macht die Schauspielerin ihren Job schon seit fast 40 Jahren. Sie ist kein auffälliger Mega-Star, ihre Karriere nicht glitzernd wie die einer Jennifer Aniston oder Sarah Jessica Parker. Aber sie hat seit ihrem 12. Lebensjahr in zahlreichen Produktionen mitgewirkt. Dabei ist die New-Yorkerin keineswegs auf den Fernsehbildschirm beschränkt.

Cynthia Nixon

Cynthia Nixon

Debora Ann Woll

In der Hit-Serie “True Blood” zeigt Deborah Ann Woll die Reißzähne. Im Leben kümmert sie sich liebevoll um ihren Freund, der bald erblinden wird. Ein Blindenstock auf dem roten Teppich? Diese Frage bekommt Deborah Ann Woll, 27, vor wichtigen Events in Hollywood oft zu hören. Dann muss sie das “gewisse Extra” ihres Freundes erklären – auf dem Tummelplatz der Reichen und Schönen sind Versehrtheit und Krankheit Fremdkörper. Die Schauspielerin lernte E. J. Scott vor fünf Jahren bei dem Online-Datingportal “Match.com” kennen – lange vor ihrem Durchbruch als sensible Vampirin Jessica in der Kult-Serie “True Blood”.

Debora Ann Woll

Debora Ann Woll

Ellie Kemper

Ellie Kemper liebte das Rampenlicht schon immer. Ihre Eltern, die wohlhabenden Banker Dorothy Ann und David Woods Kemper, erzählten, dass sie schon als kleines Mädchen zusammen mit ihrer Schwester Claire im Familienkreis Parodien aufführte und Comedy-Videos drehte. Auf ihrer Highschool im Mittleren Westen der USA war sie fester Bestandteil der Theater-AG und hatte das große Glück, von Jon Hamm, der später als Don Draper mit der Erfolgsserie “Mad Men” Berühmtheit erlangte, unterrichtet zu werden.

Ellie Kemper

Ellie Kemper

Heather Graham

In ihrem letzten Highschool-Jahr beschloss Heather, ihren eigenen Weg einzuschlagen, sie zog bei ihren Eltern aus. Sie nahm sich ein Apartment in L.A., um dort als Schauspielerin zu arbeiten. Ein ziemlich kurvenreicher Weg, wie sich herausstellte. Als die Karriere nicht wie gewünscht startete, schrieb sich Heather für zwei Jahre an der Universität von Los Angeles ein. Einen Abschluss machte sie jedoch nicht. Denn als sich abzeichnete, dass die Schauspielerei in Gang kam, wollte sie sich wieder hundertprozentig darauf konzentrieren.

Heather Graham

Heather Graham

Holland Roden

Ihre ersten Rollen übernahm sie im Jahr 2004 in zwei Kurzfilmen. Danach war sie hauptsächlich in verschiedenen Fernsehserien als Gastdarstellerin zu sehen, darunter CSI: Vegas, Lost, Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen und Criminal Minds. 2009 war sie in der Sportkomödie Girls United – Gib Alles! neben Christina Milian und Rachele Brooke Smith in einer Hauptrolle zu sehen. Neben weiteren Gastrollen in Weeds – Kleine Deals unter Nachbarn, The Event und Grey’s Anatomy war sie zwischen 2011 und 2017 eine der Hauptdarstellerinnen in der MTV-Jugendserie Teen Wolf. Sie spielte dort die Rolle der Lydia Martin. Auf Deutsch wird sie hauptsächlich von der Schauspielerin und Sängerin Josefin Hagen synchronisiert, wie zum Beispiel in der Serie Teen Wolf.

Holland Roden

Holland Roden

Karen Elson

Ihr Weg zum Erfolg verlief allerdings nicht ganz ohne Herausforderungen. “Ich wurde viel gemobbt. Und ich glaube, niemand erwartete wirklich etwas von mir”, erzählt Elson VOGUE in dieser seltenen, persönlichen Dokumentation. “Das vergesse ich nie, sie haben mich alle ausgelacht. [In der Schule] haben sie alle gesagt: ‘Du kannst nicht mal für Socken modeln.’ Aber ich wollte mehr.”

Karen Elson

Karen Elson

Madelaine Petsch

Aus der angesagten Netflix-Serie „Riverdale“ kennen wir Schauspielerin Madelaine Petsch als die selbstbewusste High-School-Queen Cheryl Blossom. Doch bei dem hübschen Rotschopf lief es nicht immer so gut wie im Moment. Die 23-Jährige musste sich ihren Erfolg nämlich hart erarbeiten… Denn bevor sie mit ihrer Rolle als Cheryl Blossom in „Riverdale“ berühmt wurde, hatte die Schauspielerin drei Jobs gleichzeitig, um ihre Miete bezahlen zu können! Sie jobbte in einem Café, arbeitete als persönliche Assistentin für einen Fotografen und bediente auch noch in einem Restaurant. In ihrer kaum vorhandenen Freizeit besuchte die Beauty dann noch so viele Castings für Film- und Serienrollen wie nur möglich.

Madelaine Petsch

Madelaine Petsch

Marcia Cross

Marcia Cross, die ihren Master-Abschluss in Psychologie an der Antioch University in Los Angeles machte, ist vor allem als Darstellerin in US-amerikanischen Fernsehserien bekannt. Sie spielte in zahlreichen Serien wie Edge of Night, Cheers, Everwood, King of Queens, CSI: Den Tätern auf der Spur, Liebe, Lüge, Leidenschaft, Another World, Booker und Unter der Sonne Kaliforniens.

Marcia Cross

Marcia Cross

Laura Prepon

Laura Prepon wurde 1980 als jüngstes Kind von Michael Prepon († 1993) und Marjorie Prepon in Watchung, New Jersey geboren. Ihr Vater ist russisch-jüdischer Abstammung, ihre Mutter hat irische, englische und deutsche Wurzeln. Sie hat einen älteren Bruder und drei ältere Schwestern. Mit 15 Jahren begann sie mit dem Schauspielern und tanzte Ballett, Jazz-Dance und Modern Dance. Sie modelte, bevor sie Schauspielerin wurde, unter anderem in Paris und Mailand. Von 2000 bis 2007 war Prepon mit Christopher Masterson liiert, dem Halbbruder ihres Serienkollegen Danny Masterson. 2007 bekannte sie sich in einem Interview mit dem Magazin Women’s Health zu ihrer Mitgliedschaft bei Scientology. Sie ist mit dem Schauspieler Ben Foster verheiratet, mit dem sie eine Tochter hat.

Laura Prepon

Laura Prepon

Christina Hendricks

Ihr Einstieg in Hollywood kam über erste Seriengastrollen (“Angel”, “ER”, “Firefly”), Serienrollen (“Beggars and Choosers”, “Kevin Hill”) und schließlich das große Ding, die Figur der Joan Holloway in dem Kritikerliebling “Mad Men”. Für den Erfolg hat sie hart gekämpft. Das Ex-Model wollte unbedingt bei “Mad Men” mitmachen, wurde deshalb sogar von ihrer Agentur fallen gelassen. Glück für sie: “Mad Men” wurde nicht nur ein Erfolg in den USA, die Sendung bekam weltweit riesige Aufmerksamkeit und setzte modische Trends. Für die AMC-Serie über eine Werbeagentur in den Sechzigern des letzten Jahrhunderts regnete es Preise, darunter vier Emmys sowie drei Golden Globes als beste Dramaserie. Die Klamotten der Zeit schmiegen sich wie gemalt an Hendricks kurvigen Körper und die Sekretärinnenrolle passt hervorragend zur Kreation eines neuen Sexsymbols

Christina Hendricks

Christina Hendricks

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