Tödliche Fauna: Diese Tiere sind gefährlicher als man denkt

Veröffentlicht auf 07/27/2020
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Exotische Wildnis, ob im Dschungel, in der Wüste oder beim Tauchen in der Karibik. Das klingt für die meisten furchtbar verlockend. Allerdings sollte man beachten, dass wir Europäer in der Natur kaum mit gefährlichen Lebewesen konfrontiert werden. Und es sind nicht unbedingt Löwen, Tiger oder Nilpferde, die wir hier im Sinn haben, sondern all das Kleingetier, das sich im Unterholz versteckt, unter Steinen oder Wurzeln. Wussten Sie, dass im Jahr 100000 Menschen durch Schlangenbisse sterben? Und etwa 700000 durch Mückenstiche?

Unterschätzte Wildnis

Wer sich auf die nächste große Abenteuerreise macht, sollte vorher nicht nur dem Tropeninstitut abstatten, um sich je nach Zielgebiet eine Prophylaxe für Malaria verschreiben zu lassen oder um sich gegen Tollwut zu impfen. Sondern sollte sich auch kundig machen, welche Tiere dort im Wasser, in Sümpfen oder Sanddünen leben, und vorallem: Welche davon dem Menschen gefährlich werden können, wenn man sie aufschreckt oder ihnen versehntlich auf den Schwanz tritt. Meist sind es die kleinsten und unscheinbaren Kerlchen, die das tödlichste Gift verspritzen.

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Unterschätzte Wildnis

Todespirscher Skorpion

Ersteinmal vorweg, die Tiere mit der abschreckendsten Optik oder dem furchteinflößendsten Namen sind nicht immer die gefährlichsten. Der Todespirscher (Leiurus quinquestriatus) verfügt über beides, und tatsächlich ist das Gift dieses Skorpions sehr schmerzhaft, aber einen gesunden Erwachsenen kann es nicht umbringen. Anders sieht es jedoch bei Kindern oder Menschen mit Vorerkrankungen aus. Ein Stich äußert sich in Atemprobleme und anderen allergischen Reaktionen. Begegnen kann man dem unangenehmen Zeitgenossen zum Beispiel in Tunesien, in Israel, der Türkei oder den Vereinigten Arabischen Emiraten. Er mag es heiß und trocken. Sollten Sie also auf einer Wüstenwanderung gestochen werden, unbedingt einen Arzt aufsuchen. Und dann kann es nicht schaden den Namen dieses Skorpions bereitzuhalten, damit die Ärzte gleich wissen, wie sie die Wunde behandeln.

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Todespirscher Skorpion

Kugelfisch

Sie sehen unheimlich niedlich aus, vorallem, wenn sie sich bedroht fühlen und den ganzen Körper zum Ball aufblasen, doch der Kugelfisch kennt sich nicht nur mit Drohgesten aus. Es soll schon Taucher gegeben haben, die einen Finger verloren haben, weil sie ihm in Seegraswiesen oder auf Korallenbänken zu nahe gekommen sind. Verrückterweise gilt gerade die Tatsache, dass sein Gift tödlich sein kann, den Japanern als Grund ihn zu essen. Keine Sorge, man kann ihn kaum versehntlich bestellen. Der Kugelfisch gilt als besonders spezielle Delikatesse. Und wer ihn zubereitet, kennt sich aus. Schließlich soll der Verzehr nicht in Harakiri enden. Tatsächlich würde eine falsche Zubereitung dazu führen, dass das Gift zur Lähmung führt, und damit zum Atemstillstand.

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Kugelfisch

Mulga Schlange

Gerade in Australien ist die Natur besonders verführerisch ob ihrer Vielfalt. Aber umso mehr sollte man sich informieren, bevor man alleine loszieht. Der Klassiker sind Giftschlangen. Als eine besonders gefährliche Spezies gilt die Mulga-Schlange. Auch als King Brown Snake bekannt. Durch ihre Tarnmuster fällt sie kaum auf, wenn sie sich in Erdlöchern oder unter Geäst verbirgt. Dazu ist sie tags wie nachts aktiv und mag es nicht, wenn sie sich bedrängt fühlt. Ein falscher Tritt kann dazu führen, dass sie aus ihrem Versteck hervorschnellt und gleich mehrmals zuschnappt. In diesem Fall ist wirklich ein Notruf angesagt. Denn das Gift, das sie bei einem einzigen Biss injiziert, reicht um 200 Menschen auf einmal zu täten. Falls man es schafft, sollte man noch ein Foto von ihr machen, um es dem Arzt zu zeigen. Der weiß dann gleich, welches Gegengift nötig ist.

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Mulga Schlange

Oktopus mit blauen Ringen

Das gemeine am „Hapalochlaena lunulata“ ist, dass dieser Oktopus geademal die Größe einer Streichholzscchachtel hat, und seine hübschen leuchtend baluen Ringen auch nur aufleuchten lässt, wenn er sich bereits bedroht fühlt. Zudem hält er sich gern im flachen Wasser am Ufer auf. Also dort, wo man am liebsten badet. Wer also in Australien, Indonesien oder den Philippinen mit dem Schnorchel unterwegs ist, sollte ihn kennen. Denn ein Biss dieses winzigen Oktopus führt sofort zu Lähmung und Atemstillstand.

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Oktopus mit blauen Ringen

Tüpfelhyäne

Hyänen haben spätestens seit Disney’s “König der Löwen” den Ruf hinterlistige Kreaturen zu sein. Das ist ein bisschen gemein, sie können ja nichts dafür, dass sie wie die Punks der Savanne aussehen. Eigentlich scheren sich die meisten Hyänen auch nicht um lebende Menschen. Sie ernähren sich von Aas. Eine Ausnahme jedoch ist die Tüpfelhyäne, die mit ihren eindrucksvollen Reißzähnen nachts auch auf Jagd geht. Klassische Opfer sind Antilopen, aber auch junge Büffel und sogar Giraffen und Nashörner. Dabei setzen sie Rudel strategisch zur Schleich-oder Hetzjagd an. Sie sind nachts nicht in der Wildnis unterwegs? Gut! Es gab aber auch schon Fälle, dass schlafende Obdachlose von ihnen in der Stadt angegriffen wurden. Zum Beispiel im äthiopische Addis Abeba.

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Tüpfelhyäne

Humboldt Tintenfisch

Man muss sich schon wirlich im tiefen Meer befinden, um auf den Humboldt Tintenfisch zu treffen. Dort gehört er allerdings zu einem der gefährlichsten Räuber. Taucher vor den Küsten Nord- und Süamerikas sollten sich also bewusst sein, dass dieser Tintenfisch mit seinen schnellen Fangarmen wirklich jedes Lebewesen angreift. Meist jagen die Tiere im Rudel, aber manchmal sieht man sie auch solo. Einmal in ihren Armen, kann sich das Opfer kaum befreien. Mit über tausend Saugnäpfen und seinem scharfen Schnabel zerkleinert er die Beute im Nu. Zu erkennen ist er hauptsächlich über seine charakteristische Form, die Farbe wechselt er spontan von Weiß zu Rot.

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Humboldt Tintenfisch

Würfelqualle

Alle fürchten sich immer vor Haien, aber wer vor den Küsten Thailands, Borneos, Malaysias, der Philippinen oder Australiens taucht oder badet, sollte eher auf diese elegante Erscheinung achten. Die beinahe transparente Würfelqualle mit ihren harmlos wirkenden Nesseln sind viel gefährlicher. Vorallem für kleine Kinder. Denn die Berührung mit ihren Tentakeln fühlt sich nicht nur an wie ein Peitschenschlag, sie führt tatsächlich zu Brandmalen. Weil sie tagsüber auf Jagd nach Garnelen und kleinen Fischen gehen, kann es schon mal passieren, dass sie einem in die Quere kommen. Wer besonders schlimm erwischt wird, kann an dem Gift der Würfelqualle sogar sterben.

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Würfelqualle

Schrecklicher Pfeilgiftfrosch

Der Pfeulgiftfrosch wurde so getauft, weil die indigenen Völker im Regenwald Kolumbiens sein Gift abzapfen und es nutzen, um ihre Blasrohre zu praparieren. Er gilt als der giftigste Frosch der Welt, schon eine winzige Menge des enthaltenen “Batrachotoxin”reicht aus, um erst Lähmungen und dann Atemstillstand hervorzurufen. Eigentlich setzen sich die Pfeilgitfrösche damit gegen ihre natürlichen Feinde wie Schlangen zur Wehr. Zwar sind die Fröschlein kaum fünf Zentimeter groß, immerhin warnen sie uns jedoch mit ihrer grellen Farbe. In Süd- und Mittelamerika leben aber auch weniger gefährliche Arten, eine Berührung löst aber immerhin noch Fieber und unangenehme Darmkrämpfe aus.

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Schrecklicher Pfeilgiftfrosch

Gemeine australische Todesotter

Als ob es on Australien nicht schon genug giftiges Getier gibt, tummelt sich in Feldern, Wäldern, Büschen und Wiesen auch die Gemeine Australische Todesotter. Gemeine Absichten hat diese Giftnatter gegenüber Menschen natürlich nicht. Sie ist nur einfach ziemlich häufig. Deswegen sollte man Downunder auch nicht unterm Sternenhimmel übernachten. Denn ein Biss der gutgetarnten Schlange führt nach ungefähr sechs Stunden zum Tod, wenn kein Gegengift gegen ihr Neurotoxin verabreicht wird.

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Gemeine australische Todesotter

Afrikanisierte Honigbiene

Eigentlich wollen wir nicht schlecht über die Honigbiene sprechen. Schließlich ist die normale Honigbiene von einem Massensterben bedroht, das Auswirkungen auf das gesamte Ökosystem hat. Die Afrikanisierte Honiigbiene jedoch ist ein spezieller Fall. Sie wurde von Züchtern in Brasilien aus europäischen und afrikanischen Bienen gekreuzt. Das Problem, diese Bienen sind extrem aggressiv und verfolgen ihre Opfer sogar. Wenn so ein ganzer Schwarm hinter einem her ist, kommen einige Stiche zusammen. Ab tausend wirkt das Gift tödlich. Etwa zweihundert Brasilianer kommen im Jahr durch so einen Angriff um.

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Afrikanisierte Honigbiene

Drachen Millipede

Sieht hübsch aus, dieser magentafarbene Tausendfüßler, oder? Der Drachen-Tausendfüßler (Desmotxytes purpurosea) verfügt aber nicht nur über eine schöne Färbung, jede Menge Beinen und einen gezackten Rückenkamm, er ist auch extrem giftig. Obwohl es relativ unwahrscheinlich ist, dass man auf ihn trifft, kann er mit seinem Pottasiumcyanid. Er wurde erst 2007 das erste Mal in einer Höhle inn Thailand entdeckt und gibt den Biologen immer ncoh einige Rätsel auf. Was man weiß: Er wird nur drei Zentimeter lang, verströmt einen marzipanartigen Geruch und hält sich überwiegend auf Kalksteinfelsen und nassem Laub auf.

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Drachen Millipede

Bulldoggenameise

Wer ihr in Australien oder Neukaledonien begegnet, sollte Reißaus nehmen! Die Bulldoggenameise misst zwar gerade mal einen Zentimeter, doch sie springt ihre Opfer nicht nur aus dem Nichts an, sondern bohrt dabei auch gleich ihren Stachel in die Beute, oder den Menschen. Weil ihr Gift sehr stark ist, reichen schon mehrere Stiche, um zu solch starken allergischen Reaktionen zu führen, dass ein Mensch davon sterben kann. Leider erkennt man ihre Bauten nicht gleich an der Hügelform, sie nisten unterirdisch.

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Bulldoggenameise

Brasilianische Wanderspinne

Wenn diese Spinne durch die Wälder Südamerikas und Brasiliens wandert, hat sie eigentlich Käfern, Grillen und Heuschrecken im Visier. Aber auch beim Menschen kann ein Biss tödlich enden. Er führt erst zu Erbrechen, Sehrstörungen und Herzrhythmusstörungen. Und schließlich kann der Atemstillstand folgen. Zwar sterben laut Statistik nicht viele Menschen an ihrem Gift, es ist jedoch extrem schmerzhaft und sollte sofort mit einem Gegengift behandelt werden.

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Brasilianische Wanderspinne

Gelbbauch-Seeschlange

Wer diese Schlange beim Tauchen oder Schnorcheln an den Küsten des Indischen Ozeans oder Pazifiischen Ozeans durchs Wasser schlängen sieht, sollte sich auf jeden Fall ruhig verhalten. Die Gelbbauch-Seeschlange oder Plättchen-Seeschlange greift zwar nicht von sich aus, nähert sich aber gern neugierig. Wenn sie dann doch zubeißt, treten erst Sehstörungen, dann Atem- und Schluckbeschwerden auf, schließlich Lähmungen. Zwei bis drei Stunden hat man, um das Gegengift zu organisieren…

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Gelbbauch-Seeschlange

Kegelschnecke

Schnecken gehören in der Regel nicht zu den Tieren, vor denen man sich fürchtet. Doch auch wenn die Kegelschnecke wie ihre Artgenossen langsam unterwegs ist, kann eine Begegnung tödlich ausgehen. Bisher sind 16 Fälle bekannt, in denen ihr Taucher im tiefen Gewässer des Indischen und Pazifischen Ozean zu nahe kamen. Als Fleichschfresserin schießt sie eine Art Harpune mit Widerhaken aus, in der ein tödliches Nervengift sitzt. Weil es auch das Bewusstsein trübt, schaffen es Taucher womöglich erst gar nicht mehr an die Oberfläche.

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Kegelschnecke

Kusswanze

Die Kusswanze trägt einen niedlichen Namen und ist nicht per se giftig. Jedoch ist sie winzig klein und bewohnt gern die Betten von Hütten oder Unterkünften in Mittel- und Lateinamerika. Wer sich das Bett mit ihr teilt, wacht morgens womöglich in einem innigen, einseitigen Kuss auf. Denn diese Wanze saugt sich an der Lippe oder am Auge ihres Wirts fest. Gefährlich wird das, wenn sie die Chagas-Krankheit überträgt. Diese äußert sich zunächst nur in einer Schwellung. Erst nach Monaten kommt es zu Folgen wie Durchfall, Bauchschmerzen, Herzvergrößerung und Luftnot. Gemein sind jedoch die Spätfolgen: Diese chronische Krankheit führt nämlich zu Herzrasen, Verdauungsproblemen und Atemnot und schließlich oft zu Herzversagen oder auch Darmverschluss. Ein Grund sich nicht nur von oben durch ein Moskitonetz zu schützen und auf saubere Unterkünfte zu achten.

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Kusswanze

Asiatische Riesenhornisse

Gar nicht so einfach ruhig zu bleiben, wenn einem dieser Wuchtbrummer um die Ohren fliegt. Aber wer hektisch wedelt, weckt erst das Interesse der Asiatische Riesenhornisse. Mit 5,5 Zentimeter Länger und einem 6 Milimeter langen Giftstachel ausgerüstet tötet sie im Jahr in Japan um die 40 Menschen. Man begegnet ihr allerdings auch in China oder Teilen Russlands. Ihr Stich ist extrem schmerzhaft.

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Asiatische Riesenhornisse

Tse Tse Fliege

Nichts für Zartbesaitete: Die Folgen eines Stichs des Tse-Tse-Fliege klingen nach Horror-Streifen. Wer das Pech hat und bei einer Afrika-Reise von einer Fliege gestochen zu werden, die die Schlafkrankheit überträgt, muss sich auf Folgendes einstellen: Erst einmal die übliche Schwellung eines Moskito-Stichs. Doch dann nach Wochen oder Monaten schwellen auch die Lymphknoten an. Daraufhin kommt es zu Fieber und Gewichtsverlust und Hautausschlag. Klingt noch harmlos? Es geht weiter mit Störungen von Schlaf, Koordination aber auch einer Veränderung der Persönlichkeit. Grund ist, dass das zentrale Nervensystem befallen wird. Meist endet die Krankheit deswegen tödlich. Einen Impfstoff gibt es bisher nicht. Weil nichtmal Mückensprays die Tse-Tse-Fliege abschrecken, sollte man bei einem Aufenthalt im Risikogebiet sofort den Arzt aufsuchen, wenn man die ersten Symptome bekommt.

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Tse Tse Fliege

Süßwasserschnecke

Sie sind winzig klein und sehen völlig harmlos aus. Das Problem ist, dass die Süßewasserschnecke den Pärchenegel bewirten kann, einen Parasiten, der für die Bilharziose-Krankheit verantwortlich ist. Die Larven dieses Parasiten werden von ihr ausgeschieden und schwimmen dann im Wasser. Gerade in stehenden Gewässern in Japan, China, Afrika oder dem Nahen Osten reicht ein kurzes Bad zwischen den Larven, damit sie sich in die Haut des Menschen bohren. Es dauert ungefähr zwei Tage, bis sich der Eindringling an den menschlichen Organismus angepasst hat und über das Venensystem zur Lunge reist. Nach einigen weiteren Entwicklungsstadien erreichen die nun erwachsenen Bilharziose-Erreger die Blutgefäße der Leber. Dort kommt es zur Paarung. Die meisten Bilharziose-Erreger nutzen den Darm für die Eiablage, einige auch die Blase. Dafür wandern sie in das Gefäßgeflecht des betreffenden Organs ein. Zwischen dem Befall der Haut und dem Auftreten der erwachsenen Pärchenegel vergeht mindestens eine Woche. Die Eierproduktion beginnt ungefähr nach sechs bis acht Wochen. Und diese Produktion ist gewaltig: Schistosomen können mehrere hundert bis tausend Eier pro Tag produzieren. Damit die Eier in den Darm oder die Blase gelangen, eitern sie langsam durch die Darm-/Blasenwand. Dieser Vorgang ist oft von einer starken Immunreaktion begleitet.

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Süßwasserschnecke

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